Abiverleihung – Bilder

22 Juli, 2007

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http://freeshells.ch/~sascha/abiverleihung2007/
(Notiz an mich selbst: Ich brauche unbedingt endlich eigenen Webspace!)


Abistreich

7 Juli, 2007

So (oder sehr ähnlich) war es auch im Mainecho zu lesen:

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Der SG8-Partygipfel – Ein Hauch von Heiligendamm

Alzenau. Spessart-Gymnasium. Nach mit Glanz und Gloria bestandenem Abitur kam nun die Zeit, in der sich die fleißigen Abiturienten traditionsgemäß an die Organisation des alljährlichen Abistreiches machten. Mit einer gewissen gesellschaftskritischen aber spaßbetonten Thematik wurde dieses Jahr der SG8-Partygipfel in Anlehnung an den erst kürzlich beendeten G8-Gipfel als Abistreich 2007 am SGA veranstaltet.

Dieses Jahr wurde die Schwierigkeit allerdings drastisch erhöht, denn durch falsche Informationsweitergabe innerhalb der Schulleitung des SGAs, wurde der vormalig vereinbarte Termin kurzfristig vor verschoben.

So wiegte man die Schulabgänger in Sicherheit und bot ihnen mit gehäucheltem Kooperationswillen den Mittwoch, 27. Juni als wünschenswerten Termin für den Abistreich an, jedoch nur um diesen Termin 48 Stunden vor selbigem für unmöglich zu erklären und den Dienstag als Veranstaltungstag zu fordern.

Durchaus geschockt, aber dennoch längst nicht aus der Bahn geworfen, stürzte sich der Abiturjahrgang unter enormen Zeitdruck in einen 12stündigen Organisatinosmarathon, der in den Annalen des SGAs noch lange Zeit seines gleichen suchen wird.

So gelang es bis zum Schulbeginn des vergangenen Dienstags am Eingang der Schule mit Hilfe von zahlreichen Bauzäunen und ähnlichem Gerät eine Sicherheitsschleuße zu errichten, innerhalb derer sowohl Schüler als auch Lehrer mit empfindlichen Kontrollen durch das anwesende vielköpfige Securityteam rechnen mussten.

Auch eine Gruppe von Demonstranten, die ihren Unmut über bestimmte Gegebenheiten am SGA lautstark Gehör verschafften und Transparente mit ähnlichen Aufschriften wie „Lasst euch nicht verBahnern!“ war vorhanden.

Da die Demonstranten nicht damit begannen die erst kürzlich aus feinstem chinesischem Granit angefertigte Schultreppe zu zerbrechen und mit Steinen zu werfen, blieb ein friedlicher Ablauf der Demonstration gewährleistet und der Einsatz von Wasserwerfern unnötig.

Die gesamte Szenerie, die auf der einen Seite das Schülerauge mit mannigfaltigen Eindrücken verwöhnte, wurde neben den diversen Sperrvorrichtungen durch Blinkleuchten, Warnschildern und einem Einsatzfahrzeug des THW unterstützt und bot auf der anderen Seite auch Gourmetkost für das Schülerohr: Es erklangen neben Demonstrantensprechchören, Hubschraubergeräuschen auch zahlreiche über ein Megaphon verbreitete Anweisungen der Gipfelleitung, welchen übrigens weitestgehend Folge geleistet wurde, sodass einem reibungsloser Ablauf des Abistreiches 2007 nichts im Wege stand.

Pünktlich zur 2. Pause schallte dann noch einmal die Gipfelleitung mit einer Durchsage durch das Schulhaus. Die Schülermassen strömten auf den Pausenhof und fanden dort die traditionelle Gute-Laune Bühne, den Würstchenstand und den Abizeitungsverkauf vor. Natürlich war auf dem Hartplatz wieder eine Hüpfburg aufgebaut und viele Schüler ließen sich trotz strömenden Regens nicht davon abhalten eine Runde zu hüpfen.

Ganz gemäß dem SG8-Gipfel wurden dann die drei Regierungsoberhäupter Angela Merkel, Vladimir Putin und George W. Bush begrüßt, die sich als Jury für den SG8-Gipfel extra frei genommen hatten.

Sie sollten die schwierigen Aufträge, die später an verschiedene Lehrer vergeben wurden, bewerten. So mussten z. B. die Kunstlehrer ein James Bond Plakat malen, die Musiklehrer ein James Bond Thema vorspielen, die Deutschlehrer ein Gedicht mit Stichwörtern bilden und die Chemielehrer wurden gebeten ein phänomenales Abschlussfeuerwerk mit vielen „Ahs“ und „Ohs“ vorzubereiten.

Zwischendurch wurde ständig die Stimmung mit fliegenden Süßigkeiten, kecken Sprüchen des Moderators und bester Musik aufgeheizt.

Nicht repräsentativ für die unglaublich gute Stimmung war leider das Wetter. Trotzdem schienen die meisten Schüler nicht beeindruckt, da sie tapfer, selbst bei unwetterähnlichen Regengüssen, vor der Bühne verharrten.

Da die anwesende Lehrerschaft stets mit einem Lächeln durch die Menge spazierte und die Schüler begeistert mitfeierten, kann trotz der so kurzfristigen Umplanung ein absolut positives Fazit gezogen worden: Der Abistreich 2007 wird ein Beispiel für alle weiteren Jahrgänge sein.


Exzesswochenende

6 Juli, 2007

Traditionsgemäß am SGA, das Exzesswochenende.

Das beste vorweg: Das Bier war nahezu kostenlos. In unserer Abizeitung hatte die Brauerei Faust eine Werbeanzeige geschaltet. Dadurch wurde der Kontakt hergestellt und wir erfuhren von der großen Faust-Abituraktion, bei der es, mit einem Aufkleber auf dem Auto, einen Kasten Faust kostenlos gab. Die Aufkleber haben wir von Faust zugeschickt bekommen und am Donnerstag vor der Abreise auf’s Exzesswochenende trafen wir uns um 14°°Uhr auf dem Schulparkplatz um die Aufkleber zu verteilen. Einziger Nachteil der ganzen Aktion war, dass es den ganzen Nachmittag in Strömen geregnet hat. Übrigens musste man das Pfand doch zahlen, aber das hielt uns natürlich nicht auf, fast 100 Kästen Faust zu holen.

Danach ging’s ab auf den Zeltplatz Breitenbrunn. Vier Tage lang Regen, zwischendurch mal kurz Sonne, dann aber immer wieder Regen. Ansonsten gab es zwischendurch eigentlich immer Gegrilltes, dazu Bier in rauen Mengen und andere Alkoholika. Alles in allem ein schöner Abschluss der Abiturzeit… bis auf den Regen! 🙂

Impressionen vom Exzess:

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Abiturnote

5 Juli, 2007

Was wahrscheinlich einige jetzt brennend interessiert: Wie ist denn Saschas Abiturnote?

Ich hatte es bereits im vorherigen Post angerissen: Ich habe nach den Prüfungen eine 2,3 bekommen. Allerdings mit 5 Punkten zur nächstbesseren Note.

Da habe ich mich dann doch herausgefordert gefühlt, ich wusste, dass ich v. a. in Deutsch mündlich sehr stark bin und habe meinen Kollegstufenbetreuer gefragt, was ich denn bräuchte. Dabei kam heraus, dass ich in der Nachprüfung in Deutsch 13 Punkte bräuchte, um mich zu verbessern.

Mit dem Slogan „Lebenslanges Lernen“ habe ich mich dann noch mal aufgerafft und zwei/drei Tage Deutsch angeschaut und tatsächlich: In der Prüfung habe ich 14 Punkte geschafft. D. h. endgültige Abiturnote:

2,2

Strike! 🙂

Mit einer Erwarteten 2,5 ist das doch ansehnlich, finde ich.


Bücher verbrennen

29 Mai, 2007

Schon am Ende der 11. Klasse habe ich alle meine Karteikarten mit Latein-Deutsch Vokabeln feierlich verbrannt.

Auch nach dem Abi wollte ich eigentlich ein paar Sachen, die ich definitiv nie wieder ansehen werde, verbrennen. Bin aber auf ein Zitat von Heinrich Heine, den ich als großen Kritker, Satiriker und Dichter wegen seiner ironisch leichtigen Art zu Schreiben wirklich schätze, hingewiesen worden, dass mich nachdenklich gemacht hat:

„Dort wo man Bücher verbrennt, // verbrennt man auch am Ende Menschen.“ – Almansor, Vers 243f

Im Hinblick auf das 3. Reich und andere Diktaturen weiß man, welche Macht Büchern, Texten usw. zugesprochen werden. Deshalb hat man sie ja auch verbrannt.

Nichtsdestotrotz: Einige meiner Aufzeichnungen müssen einfach neuen Sachen weichen. Wie wäre es da mit einer Textsammlung von Heine. 🙂


Finalcountdown der Abiturprüfungen in Bayern

10 Mai, 2007

Jetzt sind es nicht einmal mehr 24 Stunden, aber ich muss sagen, dass sich meine Nervosität für Deutsch sehr in Grenzen hält. Ist eher eine freudige, optimistisch erwartende Stimmung. Jedenfalls für die morgige Prüfung.
Wem’s noch hilft, oder für die späteren Jahre, habe ich meine Notizen zur Literaturgeschichte kurz zusammengetippt. Achtung: Keiner Haftung für alle Angaben! 🙂

UPDATE: Ich habe alles noch einmal überarbeitet und verbessert. Hatte mich beim Abtippen verguckt. So ist’s richtig!

Literaturgeschichte für Grundkurs Deutsch, Abitur 2007 Bayern

Aufklärung

– Europa ist absolutistisch geprägt
– v. a. in Frankreich: Bürgertum (Akademiker) und teilweise Adel kritisieren Herrscher
– menschlicher Verstand als Maßstab aller Dinge: Freiheit, Gleichheit, Erfahrung statt Vorurteile, Toleranz statt Dogmatismus -> Tugend entfaltet aus Einsicht: „Mensch von Natur aus gut“. Erreichbar durch Erziehung des Einzelnen
– Bauern waren an Unmündigkeit gewöhnt. Unbequem aus Unmündigkeit herauszukommen
– Alte Formen (Antike) mit neuen Inhalten; teilweise gemischte Formen
Lessing – Emilia Galotti, Nathan der Weise

Sturm und Drang

Protestbewegung gegen:
– absolutistische Obrigkeit
– bürgerliches (Berufs-)Leben
– überkommene Tradition in Kunst und Literatur
* Ideal war nicht mehr Dichter, sondern Genie -> schöpferische Kraft der Natur; Ziel: Selbstverwirklichung
* Natur: Ursprünglichkeit, Elementares, Göttliches im Gegensatz zu Vernunft, Verstand, Geordnetes: Aufklärung
* Orientierung an Shakespear viel Abwechslung: Keine Einheit von Ort/Zeit und Handlung. Mischung aus Tragödie und Komödie
* Nur Phase im Schaffen von Schiller und Goethe
F. Schiller – Die Räuber, J. W. Goethe – Prometheus

Klassik

– Humanität: Schöne und Gute
– Totalität: Alle Eigenschaften gleich gut ausfüllen, ausgewogene Einheit bilden: Gefühl und Verstand
– Wirklichkeit ist unzureichend
– Zwiespalt im Menschen zw. Gefühl und Verstand, Pflicht und Neigung, Denken und Handeln
– Kunst als Vorschein des Idealzustands
J. W.. Goethe – Iphigenie auf Tauris, F. Schiller – Wilhelm Tell

Romantik

– Dichtung/Poesie im Gegensatz zur Aufklärung kein bloßes Instrument und im Gegensatz zur Klassik kein Erziehungsmittel: Teil der Wirklichkeit selbst
– progressive Universalpoesie [Novalis]: stetige, endlose Fortentwicklung, unbegrenzter Geltungsbereich
– Wirklichkeit mit Gegenwelten, in die man sich flüchten kann [vorsichtig, gefährliche These]
– sehr bildlich, fast musikalisch: Dinge ausdrücken, die anders nicht auszudrücken sind
Novalis – Heinrich von Ofterdingen, Die Blaue Blume


Heinrich Heine – Sonderstellung in Romantischer Lyrik

– populärster romantischer Lyriker

– Heine distanzierte sich aber vom Poesiebegriff der Romantiker -> glaubte nicht(!) an den Urgrund der Poesie in allen Dingen
– In vielen Gedichten Heines: Zwiespalt zwischen schöner Welt der Romantik und „Brüchigkeit“ der Wirklichkeit -> Ironische romantische Bildlichkeit
oder politisch: Kritik am Deutschen Vormärz; bissig ironischer Stil


Biedermeier


(Behaglichkeit, Häuslichkeit, Geselligkeit in der Familie)
– Konservative in Vormärzzeit: Misstrauisch gegenüber neuen politischen Ideen
– Rückzug ins private (auch geistig)

Junges Deutschland

– liberales Gedankengut mit sozialistischen, radika-demokratisch/kommunistischen Zielen
– Recht der Frau auf Bildung
– gegen Zensur für Pressefreiheit
– gegen Willkür [Rückbezug Heine]
– kein abstrakter Idealismus -> konkretes, Gegenwart, hier und Jetzt
– bewusst populär geschrieben -> Masse erreichen, (nichts erhabenes)

Realismus

– beobachtbare, durch Sinne wahrzunehmende Wirklichkeit des Menschen und der Natur -> Abgrenzung von übernatürlichem
=> materielles und ökonomisches gewann immer mehr an Bedeutung
-Ausbreitung der Industrialisierung, des Kapitalismus
– Bürgertum wird zur Beherrschenden Klasse
– literarische Darstellung soll verständlich sein -> Prosa
– Lyrik als subjektive Gattung „eignet sich“ für die ästethischen Prinzipien des Realismus am wenigsten
T. Storm – Der Schimmelreiter, F. Hebbel – Maria Magdalena, Georg Büchner – Woyzeck (Lenz)

Naturalismus

(Extremform des Realismus)
– Kunst = Natur – x, wobei x möglichst klein werden soll -> Literatur soll Wirklichkeit abbilden
– Mensch gilt (naturwissenschaftlich) als determiniert: Vererbung, Milieu und historische Situation
– Determiniertheit durch: Soziale Frage, Krimalität, Zerrütung der Familie und Ehe
– Protest gegen soziale Missstände -> Pessimistische Grundhaltung: keine Lösung
=> Selbstverständnis nicht als politshce Bewegung
– Bürgerlich-interlektuelle, vorwiegend literarische Protestbewegung
Gerhart Hauptmann – Bahnwärter Thiel, – Die Weber

Expressionismus

– Ausdruckskunst mit deren Hilfe innerliche Wahrheit und Erlebnisse dargestellt werden
– mit Hilfe der Kunst sollen Menschen [wieder] verändert werden, um eine neue Welt hervorzubringen
– Ziele sehr allgemein -> Opferbreitschaft, Begeisterung, Engagement; aber: Nicht zielgerichtet (teilweise): Aktivismus
– LITERARISCH: Abkehr vom traditionellen und Hinwendung zu neuen Formen
– Sprache: uneinheitlich, ekstatisch, metaphorisch, symbolistisch -> Betonung der Ausdrucksfähigkeit
– Angst, Tod, Wahnsinn, Krieg [wichtigsten Motive]
– Sprache abgerissen, stotternd, voller Neologismen
– Expressionistischer Autor will nicht Wirklichkeit, sondern Wahrheit vermitteln
Franz Kafka – Die Verwandlung, Das Urteil; Gottfried Benn [„Das Gedicht als Messer“]

Die Moderne

– Welt wird immer komplizierter und undurchsichtiger
– Psychologie (Theorie S. Freuds) stellen verantwortlich handelndes Individuum in Frage
– Romandheld wird passiv, fremdbestimmt -> Unfähigkeit sinnvoll zu handeln
– Fotographie und Film werden Konkurrenten des Romans
– Realismus wird aufgegeben: Autor konstruiert eigene irreale bzw. halbreale Welt, die Situation moderner Menschen ausdrücken können [siehe Kafkas Prozess]
– Autoren der moderne sind gegen: schlechte Realität, genormte und leere Sprache, gealterte literarische Traditionen
– Handlungs-, Geschichts-, Sinnverlust; Ohnmacht und Fremdbestimmung inmitten einer übermächtigen Mediengesellschaft [Thematik(en)]
– Sprache als Form der Welterkenntnis versagt zusehends.


Facharbeit: Nachbereitung

31 März, 2007

Am Donnerstag hatte ich dann endlich mein Facharbeitsgespräch. Eine 20 minütige Prüfung, die eingeführt wurde, damit sichergestellt ist, dass jeder seine Facharbeit selbst geschrieben hat. Eigentlich war der Freitag davor der Stichtag gewesen an dem die Lehrer, die korrigierten Facharbeiten herausgeben mussten. Da unser Mathelehrer aber drei Wochen (oder sogar) länger krank war, hat sich das bei uns alles ein wenig nach hinten herausgeschoben und ich dürfte jetzt der letzte von unserem Jahrgang gewesen sein, der seine Facharbeit zurückbekommen hat.

Zur Note: In der mündlichen Prüfung hat er mir „nur“ 10 Punkte gegeben. Ich hätte zwar meine Fehler selbst erkannt (die in der Facharbeit), aber ich konnte zwei Fragen nicht wirklich beantworten. Schriftlich hat er mir dafür 14 Punkte gegeben, eine glatte eins. Ich habe die Arbeit extra so strukturiert wie er es haben wollte und versucht mich daran zu halten, was er vorher immer wieder gesagt hat. Deshalb muss ihm die Facharbeit sehr gut gefallen haben, auch wenn der Inhalt ja nichts weltbewegendes war.
Insgesamt kommt man nach Gewichtung zwischen schriftlichem und mündlichem Teil auf eine Gesamtnote von 13 Punkte, eine eins minus, mit der ich durchaus zufrieden bin.

Dann wollte ich mal noch ein wenig Kritik zu dem ganzen Prozedere fallen lassen: Ich weiß zwar nicht wie es an anderen Schulen war, aber bei uns gab es die neue Richtlinie, dass keine korrigierten Arbeiten mehr rausgegeben wurden. Ich spreche jetzt von der Vorbereitung, d. h. wir konnten von unseren Vorgängern keine Facharbeit einsehen, die korrigiert war. Außerdem hat der Jahrgang, der schon zwei Jahre zurückliegt, keine doppelten Exemplare eingereicht, d. h. diese Facharbeiten kamen wir überhaupt nicht ‚ran. Wenn es jemandem so ging wie mir, dass bereits ein sehr ähnliches Thema schon einmal bearbeitet wurde und man schauen wollte, dass sich nichts überschneidet, war das schlicht weg nicht möglich.
Sonst ist unser lieber Staatsapparat auch drauf und dran unsere Privatsphäre aufzuweichen und hier wurde argumentiert: „Es verletze den Datenschutz. Korrigierte Facharbeiten können nicht mehr herausgegeben werden.“
In meinen Augen völliger Blödsinn, denn die Facharbeit wird immer so hochgehalten als „erste wissenschaftliche Arbeit“, die dann an der Uni übrigens veröfflichtungsPFLICHT haben… Ich verstehe das ganze Vorgehen nicht wirklich. Aber uns und besonders dem Jahrgang zuvor, der dann gar keine Facharbeiten einsehen konnte, wurde somit nur Steine in den Weg geschmissen.