„Lernen“ in Zukunft (Videos)

28 Oktober, 2007

Ich habe mir fest vorgenommen dieses Video zu übersetzen…
Die Erlaubnis habe ich auch. Nur mit der Musik könnte es problematisch werden.
Mir ist aufgefallen, dass sie mittlerweile in einem Werbespot für „deka“ verwendet wird.

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>>Einfach die Welt verändern

18 Oktober, 2007

Was wie ein pathetischer Titel klingt, ist durchaus durchführbar. Hier ein paar Ideen, die jeden Tag die Welt ein kleines bisschen besser und hoffentlich Spaß machen.
Denn (Kleine Veränderungen) x (viele Menschen) = (große Veränderungen).

Schamlos abgeschrieben vom Timer der Bundeszentrale für Politische Bildung aber für den guten Zweck unsere Welt zu verbessern, ein paar Vorschläge:

1. Verzichte auf Plastiktüten , sooft es geht!
Im Durchschnitt benutzt man bei uns so um die 65 pro Jahr. Nicht viel? Allein in Deutschland sind das 5,3 Milliarden Tüten jährlich. Und jede braucht bis zu 500 Jahre, um auf einer Deponie zu verrotten.
Die Alternative: Deine eigene Einkaufstasche. Muss ja nicht der Baumwollbeutel vom Supermarkt sein. Inzwischen gibt es Taschen auch als hippes Accessoire in allen möglichen Farben und Formen!

2. Sag etwas Nettes in einer anderen Sprache
Ausnahmsweise reicht Reden aus. Denn ein paar Worte genügen schon, um überall für freundliche Gesichter zu sorgen.
Das geht nicht nur im Urlaub, sondern direkt hier und jetzt. Es geht leichter als du vielleicht denkst. Und jeder freut sich über ein freundliches „Hallo!“ oder „Dankeschön!“ in seiner Muttersprache.

3. Werde irgendwo Mitglied
Mach mit! Meld dich an! Wenn du dich das nächste Mal über etwas aufregst, kannst du ja überlegen, ob du die Dinge nicht selbst ändern kannst. Klar, alleine ist das schwierig, aber mit mehren sieht das schon anders aus. Lern Leute kennen und stellt gemeinsam etwas auf die Beine.

4. Lern Erste Hilfe
In nur zwei Stunden kannst du lernen, jemanden richtig zu verarzten oder sogar Leben zu retten. Was sonst kostet so wenig Zeit und hat so große Wirkung?
Im Erste-Hilfe-Kurs lernst du, was man tun kann bei Unfällen und Infarkten. Das ist gar nicht so schwer. Trau dich! Und ganz nebenbei: Die Person, der du helfen wirst, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit jemand, den du kennst. Ansonsten ist sie dir auch so dankbar, dass du ihr geholfen hast.

5. Schalte Elektrogeräte ganz aus
Das rote Lämpchen bedeutet zum einen, dass du deinen Fernseher, DVD-Player oder Computer eine Sekunde schneller anschalten kannst. Zum anderen, dass es deswegen 24 Stunden am Tag Strom verbraucht („Stand-By“). Das belastet die Umwelt und ist obendrein noch teuer.
Also ganz einfach mal richtig abschalten. Wenn deine Geräte nicht nutzt, trenn sie vollständig vom Netz. Oft ist kein richtiger Aus-Schalter vorhanden, dann zieh einfach den Stecker. Ob ein Gerät Strom verbraucht, lässt sich einfach durch Anfassen herausfinden. Ist das Gerät warm, si wird es nach wie vor mit Energie versorgt.

6. Versuch’s mal ohne Fernsehen
Versuch’s wirklich mal. Wie lange hältst du es ohne Fernsehen aus? Einen ganzen Tag? Eine Woche?
Tipps zum Ausprobieren: Schalte den Fernseher nur an, wenn du weißt, was du gucken willst. Lass den Fernseher niemals als Hintergrund-Untermallung laufen, nur damit es nicht so ruhig ist. Schalt ab, wenn deine Lieblingssendung vorbei ist.
Oder mach mal was anderes: Hänge deine Bilder um. Schrein ein Lied. Schwimm in einem See. Bieg nicht rechts, sondern links ab. Bastel etwas für jemanden, den du magst. Geh spazieren. Besuche deine Oma.

7. Wirf den Kaugummi in die Tonne
Dieser Gedanke bleibt kleben. Jedes Jahr geben die Kommunen allein in Deutschland über 900 Millionen Eure aus, um Kaugummi von den Straßen zu kratzen. (Würden sie es nicht tun, müssten wir uns bald durch einen knöcheltiefen Kaugummisumpf kämpfen, während wir fluchend nach verlorenen Schuhen suchen.)
Was man mit 900 Millionen machen kann? Eine ganze Menge. 5 Krankenhäuser bauen zum Beispiel.
Willst du was unternehmen? Fang doch einfach damit an, einzelnen Menschen von den 900 Millionen zu erzählen. Ganz schön eindrucksvoll, oder?

8. Recycle deine Bücher, Klamotten, Spielzeug
Dein Zimmer ist zugestellt mit Kram, den du vielleicht vor Jahren mal super gefunden hast? Raus damit? Gib die Sachen lieber an jemanden, der noch was damit anfangen kann.

Du kannst alte Klamotten und Kleinkram zum Beispiel auf einem Flohmarkt verkaufen. Oder du verschenkst deine Sachen einer gemeinnützigen Organisation. Oder du bringst deine alten Spielsachen dem kleinen Bruder deiner Freundin vorbei. Oder…

Bestimmt hast du noch ganz viele Ideen, was man einfach besser machen könnte!
Über Kommentare würde ich mich freuen (wie immer)…


Musik zu laut

3 August, 2007

Warum glauben gerade die Leute, die ihre Musik besonders laut hören, dass jeder den gleichen Musikgeschmack hat wie sie.
Egal ob Bus, Bahn oder einfach nur Bank in de Fussgänger Zone: Wenn jemand Musik so laut hört, dass die Drumherumsitzenden mitfeiern können, ist er/sie entweder extrem schwerhörig, geltungsbedürftig oder auf Streit aus. Haben diese Menschen noch nichts von neuer Kopfhörer-Technologie gehört? Manche Sachen bleiben einfach ungeklärt.

Aus gegebenem Anlass… Ich musste 2 Stunden Zug fahren mit einem extrem nervig lauten Techno-Hörer neben mir. *argh*


Deutsche Bahn und Kundenservice

3 August, 2007

Ich bin in den letzten vier Wochen ja schon einige Mal jetzt Bahn gefahren. Immer längere Strecken und meistens ICE. Weil immer alle über die Bahn meckern, weil sie zu spät kommt muss ich jetzt mal eine Lanze brechen.
In Sachen Kundenfreundlichkeit hat mich die Bahn heute überrascht. Ich hatte verplant, dass ich umsteigen musste, bin dann an der nächsten Station ausgestiegen und habe das im Reisezentrum erklärt. Der Bahnmitarbeiter dort hatte wohl Mitleid mit mir, denn er korrigierte meine Fahrkarte und schrie‘ „Wegen Falschinformation“ drauf. Somit hat er mir 17 EUR gespart.
Auch wenn der Zug jetzt wieder 10 Minuten zu spät ist, war das eine nette Sache.


Ende des Lehrgangs, W-LAN in ICEs, Internet-Terminal

3 August, 2007

So schnell können vier Wochen auch schon wieder ‚rum sein.
Wir haben viel gelernt, viel Quatsch gemacht, viel gelacht, viel gefeiert, sprich wir hatten viel Spaß!

Etwas enttäuscht das alles vorbei ist, aber trotzdem interessiert und neugierig, was mich ab Montag erwartet, sitze ich hier im Zug und tippe den Blogeintrag.
Gestern und vorgestern haben wir noch praktische und theoretische Abschlussprüfung gehabt. Beides haben in unserem Kurs alle bestanden.
Wir sind jetzt offiziell Rettungsdiensthelfer.

W-LAN im ICE ist ja eine verlockende Sache, nur: Viel zu teuer. Die Preise sind wirklich lächerlich und so lange muss ich jetzt schon noch warten können, dass ich daheim ins Netz gehen kann.

In Augsburg ein offenes W-LAN zu finden war übrigens auch nicht möglich, wobei die FON-Netze auch nicht wirklich was gebracht haben. Man hätte nämlich Internet gebraucht, um ein FON-Netz zu suchen und die Antennen der Foneras/-os müssten wohl irgendwie besser sein.

Was mich wirklich aufregt ist die Tastatur am Internetterminal in unserer Jugendherrberge. Für 2EUR/h ist der Preis auch schon unverschämt, aber nicht zu vergleichen mit dem der ICE-Wlans.
Aber das schlimmste daran sind die Tastaturen. Man kann auf Ihnen partout nicht tippen. Ich denke die Herrbergsbetreiber haben das Ding nicht aus Kundenfreundlichkeit aufgestellt (wobei wir ja sowieso nur dumme Zivis sind), sondern einfach um sich in den Broschüren und in ihrer Werbung mit „Internet“ brüsten zu können.

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Verborgene Welten

6 Juli, 2007

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Bevor ich jetzt immer nur die ganze Zeit von Schule, Abi und Nachabituraktivitäten erzähle, will ich kurz noch eine DVD-Empfehlung fallen lassen.
Diese DVD ist einfach genial. Solche Aufnahmen hatte ich vorher noch nie gesehen und ihr könnt mir glauben, ich habe schon viele Tierfilme gesehen!
Einfach unglaublich beeindruckend. Auch für Krabbeltierverachter! 🙂

Quelle: Amazon


Ihre Einladung zu www.secondlife.com

4 Juni, 2007

Hallo,

mein Freund hat gesagt, Du solltest mal anrufen, wenn Du ein geiles
Erlebnis am Telefon haben willst.

==============> 0900-550055576*

Dafür habe ich nur noch ein Kopfschütteln übrig.
Mal abgesehen von dem SL Hype überhaupt: Ich kann dem irgendwie nicht wirklich etwas abgewinnen. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich im RealLife(tm) doch auch einige sozialen Kontakte und Kompetenzen besitze, weshalb ich mich nicht in ein „zweites Leben“ online und virtuell zurückziehen muss. …