Nostalgie

24 Januar, 2008

Gestern mal meinen alten Linux-Desktop angeschaltet. Da war ich schon ein wenig überrascht.

„Last login Sat Oct 21 2006“

Die Installation war vom 29.10.2005, ein Arch 0.0.7!

Wie sich die Zeiten ändern…


Neues Spielgerät

21 Januar, 2008

Ich habe mal wieder meinen alten (900MHz AMD Duron, 512MB RAM, 64MB Geforce2) aufgebaut. Zu aller erst müsste ich mal die alten Daten sichten und sichern. Dann wird er mal platt gefegt und als erstes für ein kleines Projekt von mir verwendet. Automatisierte Installation mittels Image CD. Soll später mal erweitert werden und auf ca. 10 baugleichen Rechner lästiges Installieren ersparen. Wenn das funktioniert, wie ich mir das vorstelle, wird wieder ein Linux drauf gespielt. Ich wollte mir schon seit längerem unbedingt mal die aktuellen Stand der Dinge bei den großen Distributionen anschauen. Und damit ihr wisst, von was für einem Gerät ich rede, habe ich sogar noch ein Bild anbei:

linuxpc.png


Bluetooth-Handy als GPRS-Modem über PowerBook G4 mit blau.de

16 Oktober, 2007

siemens-s65-1.jpg

Als kostengünstiger Prepaidanbieter eignet sich blau.de für eine Nutzung meines Siemens S65 Handys als Bluetooth Modem.

Ich hatte gewartet bis UMTS von blau.de angeboten wird, bis ich mit diesen Möglichkeiten meines Handys experimentiere. Leider musste feststellen, dass mein Handy UMTS gar nicht unterstützt. Deshalb habe ich mich dazu durchgerungen einmal zu versuchen mein Handy als GPRS-Modem für meinen Computer zu konfigurieren.

Alle Vorbereitungen des Handys beschränken sich darauf die von blau.de verschickte Konfigurations-SMS zu bestätigen.

In typischer OS X Manier gehen die Einstellungen des Computers auch mit ein paar Klicks. Man muss nur wissen wie und das nötige Modem-Script herunterladen. Für mein Siemens S65 war es das Script „Generic GPRS CID1 57.6k„. Welches das richtige ist, muss man ausprobieren.

Dann kopiert man es in den Ordner „/Library/Modem Scripts“ und nennt es z. B. „s65“.

Vorausgesetzt die Datenverbindungen GRPS und Bluetooth sind am Handy eingeschaltet und der BT-Modus ist als „sichtbar“ eingestellt, kann man unter „Systemeinstellungen – Bluetooth – Geräte – Neues Gerät konfigurieren“ mit der Konfiguration beginnen. Man gibt an, dass man das Handy als Bluetooth Modem für Datenverbindungen benutzen will. Benutzernamen, Passwort und APN/Zugangspunkt findet man auf der jeweiligen Homepage des Anbieters.
Bei blau.de waren es „Eplus“, „gprs“ und „internet.eplus.de“

Jetzt nur noch verbinden und schon ist man in die Zeit von 56k-Modems zurück versetzt, denn schneller ist die Verbindung nicht.

Trotzdem bietet es einen ein wenig Spielraum, wenn man an Bahnhöfen oder in Hotels nicht das überteuerte W-LAN zum Mailsabrufen benutzen will. Über Preise informiert auch der Anbieter. So ist zum Beispiel ein ICQ Gespräch wesentlich kostengünstiger als mehrere SMS hin und her zu senden.

Das ist kein „Howto“ zum Nachmachen. Ich kann zwar versuchen Fragen zu beantworten. Aber wenn ihr Probleme mit einem anderen Handy oder Anbieter habt, dann versucht besser im Internet nach Anleitungen, Erfahrungsberichten und Tipps zu suchen.

Geholfen hat mir die Anleitung im apfeltalk-Forum.


Ende des Lehrgangs, W-LAN in ICEs, Internet-Terminal

3 August, 2007

So schnell können vier Wochen auch schon wieder ‚rum sein.
Wir haben viel gelernt, viel Quatsch gemacht, viel gelacht, viel gefeiert, sprich wir hatten viel Spaß!

Etwas enttäuscht das alles vorbei ist, aber trotzdem interessiert und neugierig, was mich ab Montag erwartet, sitze ich hier im Zug und tippe den Blogeintrag.
Gestern und vorgestern haben wir noch praktische und theoretische Abschlussprüfung gehabt. Beides haben in unserem Kurs alle bestanden.
Wir sind jetzt offiziell Rettungsdiensthelfer.

W-LAN im ICE ist ja eine verlockende Sache, nur: Viel zu teuer. Die Preise sind wirklich lächerlich und so lange muss ich jetzt schon noch warten können, dass ich daheim ins Netz gehen kann.

In Augsburg ein offenes W-LAN zu finden war übrigens auch nicht möglich, wobei die FON-Netze auch nicht wirklich was gebracht haben. Man hätte nämlich Internet gebraucht, um ein FON-Netz zu suchen und die Antennen der Foneras/-os müssten wohl irgendwie besser sein.

Was mich wirklich aufregt ist die Tastatur am Internetterminal in unserer Jugendherrberge. Für 2EUR/h ist der Preis auch schon unverschämt, aber nicht zu vergleichen mit dem der ICE-Wlans.
Aber das schlimmste daran sind die Tastaturen. Man kann auf Ihnen partout nicht tippen. Ich denke die Herrbergsbetreiber haben das Ding nicht aus Kundenfreundlichkeit aufgestellt (wobei wir ja sowieso nur dumme Zivis sind), sondern einfach um sich in den Broschüren und in ihrer Werbung mit „Internet“ brüsten zu können.

rd0407.jpg


WEP Walking

28 Juli, 2007

Diese Geschichte bin ich euch auch noch schuldig: Nichts ahnend fährt man da in ein Wohngebiet einer Kleinstadt, auf der Suche nach einem offenen W-LAN in der Hoffnung seine E-Mails zu checken und einige wichtige E-Mails loszuwerden. … und dann der Schock: Kein offenes W-LAN weit und breit! … nur ein einziges. 🙂

wep-walking.jpg


Vertonter Text

15 Juli, 2007

Das habe ich schon länger bei den Fundsachen liegen…

Ich war beeindruck wie weit computer vertonter Text mittlerweile doch schon ist.
Drauf gestoßen bin ich bei heise. … Wirklich nette Sache.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/audio/90250


GPG Public Key

28 Mai, 2007

Sascha Roth

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