Robert Full on Animal Movement

31 Oktober, 2008

http://www.ted.com/index.php/talks/robert_full_on_animal_movement.html

„UC Berkeley biologist Robert Full is fascinated with cockroach legs that allow them to scuttle at full speed across loose mesh and gecko feet that have billions of nano-bristles to run straight up walls. He’s using his research to design the perfect robotic „distributed foot,“ adding spines, hairs and other parts to metal legs and creating versatile scampering machines.

He’s helped create robots, such as Spinybot, which can walk up sheer glass like a gecko — and he even helped Pixar create more realistic insect animations in the film A Bug’s Life.“ (http://www.ted.com/index.php/speakers/robert_full.html)

Angelehnt an die gestrige Vorlesung „Funktionelle Morphologie des Menschen“ (von Prof. Witte) hier als Empfehlung ein Votrag des Biologen Robert Full, der sich u. a. mit dem „Design“ von Füßen beschäftigt.
Er beschreibt anhand vieler Beispiele und erstaunlicher Slow-Motion Videos die Erkenntnisse der aktuellen Forschung und deren Umsetzung in der Technik. Der Kurzvortrag ist eine passende Motivation sich weiterhin mit diesen äußert spannenden Themen auseinander zusetzen!


Auto zu verkaufen

14 November, 2007

Weil ich das Auto wie die Besitzerin sehr süß finde, ein Aufruf: Kaufen!

http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=blh2zh3g23wf

Wie ich es schon anklingen lassen habe: Auto und Fahrerin (!) sind sehr süß, d. h. es wurde pfleglich behandelt und schonend gefahren… 🙂

Wer Interesse hätte einfach mal melden. s a s c h a r o t h (ät) g m x (dot) de

Ist zwar nicht meins, aber ich mache bewusst Werbung dafür!

Kein Unfallwagen. Weitere Bilder werden folgen…


„Lernen“ in Zukunft (Videos)

28 Oktober, 2007

Ich habe mir fest vorgenommen dieses Video zu übersetzen…
Die Erlaubnis habe ich auch. Nur mit der Musik könnte es problematisch werden.
Mir ist aufgefallen, dass sie mittlerweile in einem Werbespot für „deka“ verwendet wird.


>>Einfach die Welt verändern

18 Oktober, 2007

Was wie ein pathetischer Titel klingt, ist durchaus durchführbar. Hier ein paar Ideen, die jeden Tag die Welt ein kleines bisschen besser und hoffentlich Spaß machen.
Denn (Kleine Veränderungen) x (viele Menschen) = (große Veränderungen).

Schamlos abgeschrieben vom Timer der Bundeszentrale für Politische Bildung aber für den guten Zweck unsere Welt zu verbessern, ein paar Vorschläge:

1. Verzichte auf Plastiktüten , sooft es geht!
Im Durchschnitt benutzt man bei uns so um die 65 pro Jahr. Nicht viel? Allein in Deutschland sind das 5,3 Milliarden Tüten jährlich. Und jede braucht bis zu 500 Jahre, um auf einer Deponie zu verrotten.
Die Alternative: Deine eigene Einkaufstasche. Muss ja nicht der Baumwollbeutel vom Supermarkt sein. Inzwischen gibt es Taschen auch als hippes Accessoire in allen möglichen Farben und Formen!

2. Sag etwas Nettes in einer anderen Sprache
Ausnahmsweise reicht Reden aus. Denn ein paar Worte genügen schon, um überall für freundliche Gesichter zu sorgen.
Das geht nicht nur im Urlaub, sondern direkt hier und jetzt. Es geht leichter als du vielleicht denkst. Und jeder freut sich über ein freundliches „Hallo!“ oder „Dankeschön!“ in seiner Muttersprache.

3. Werde irgendwo Mitglied
Mach mit! Meld dich an! Wenn du dich das nächste Mal über etwas aufregst, kannst du ja überlegen, ob du die Dinge nicht selbst ändern kannst. Klar, alleine ist das schwierig, aber mit mehren sieht das schon anders aus. Lern Leute kennen und stellt gemeinsam etwas auf die Beine.

4. Lern Erste Hilfe
In nur zwei Stunden kannst du lernen, jemanden richtig zu verarzten oder sogar Leben zu retten. Was sonst kostet so wenig Zeit und hat so große Wirkung?
Im Erste-Hilfe-Kurs lernst du, was man tun kann bei Unfällen und Infarkten. Das ist gar nicht so schwer. Trau dich! Und ganz nebenbei: Die Person, der du helfen wirst, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit jemand, den du kennst. Ansonsten ist sie dir auch so dankbar, dass du ihr geholfen hast.

5. Schalte Elektrogeräte ganz aus
Das rote Lämpchen bedeutet zum einen, dass du deinen Fernseher, DVD-Player oder Computer eine Sekunde schneller anschalten kannst. Zum anderen, dass es deswegen 24 Stunden am Tag Strom verbraucht („Stand-By“). Das belastet die Umwelt und ist obendrein noch teuer.
Also ganz einfach mal richtig abschalten. Wenn deine Geräte nicht nutzt, trenn sie vollständig vom Netz. Oft ist kein richtiger Aus-Schalter vorhanden, dann zieh einfach den Stecker. Ob ein Gerät Strom verbraucht, lässt sich einfach durch Anfassen herausfinden. Ist das Gerät warm, si wird es nach wie vor mit Energie versorgt.

6. Versuch’s mal ohne Fernsehen
Versuch’s wirklich mal. Wie lange hältst du es ohne Fernsehen aus? Einen ganzen Tag? Eine Woche?
Tipps zum Ausprobieren: Schalte den Fernseher nur an, wenn du weißt, was du gucken willst. Lass den Fernseher niemals als Hintergrund-Untermallung laufen, nur damit es nicht so ruhig ist. Schalt ab, wenn deine Lieblingssendung vorbei ist.
Oder mach mal was anderes: Hänge deine Bilder um. Schrein ein Lied. Schwimm in einem See. Bieg nicht rechts, sondern links ab. Bastel etwas für jemanden, den du magst. Geh spazieren. Besuche deine Oma.

7. Wirf den Kaugummi in die Tonne
Dieser Gedanke bleibt kleben. Jedes Jahr geben die Kommunen allein in Deutschland über 900 Millionen Eure aus, um Kaugummi von den Straßen zu kratzen. (Würden sie es nicht tun, müssten wir uns bald durch einen knöcheltiefen Kaugummisumpf kämpfen, während wir fluchend nach verlorenen Schuhen suchen.)
Was man mit 900 Millionen machen kann? Eine ganze Menge. 5 Krankenhäuser bauen zum Beispiel.
Willst du was unternehmen? Fang doch einfach damit an, einzelnen Menschen von den 900 Millionen zu erzählen. Ganz schön eindrucksvoll, oder?

8. Recycle deine Bücher, Klamotten, Spielzeug
Dein Zimmer ist zugestellt mit Kram, den du vielleicht vor Jahren mal super gefunden hast? Raus damit? Gib die Sachen lieber an jemanden, der noch was damit anfangen kann.

Du kannst alte Klamotten und Kleinkram zum Beispiel auf einem Flohmarkt verkaufen. Oder du verschenkst deine Sachen einer gemeinnützigen Organisation. Oder du bringst deine alten Spielsachen dem kleinen Bruder deiner Freundin vorbei. Oder…

Bestimmt hast du noch ganz viele Ideen, was man einfach besser machen könnte!
Über Kommentare würde ich mich freuen (wie immer)…


Witz (englisch)

17 Oktober, 2007

War zu faul ihn zu übersetzen, aber ich denke er lässt sich verstehen…

Next time you think your hotel bill is too high, consider this:

A husband and wife are traveling by car from Key West to Boston.
After almost twenty-four hours on the road, they’re too tired to continue.
They decide to stop for a short rest. They pull up at a nice hotel and take a room.
Their plan is to sleep for four hours and then get back on the road.
They check out four hours later. The bill is for $350. The man explodes.
He demands to know why the charge is so high. He tells the clerk it’s a nice hotel, but the rooms certainly aren’t worth $350.

When the clerk tells him $350 is the standard rate, the man insists on speaking to the Manager. The Manager appears, listens to the man, and then explains that the hotel has an Olympic-sized pool and a huge conference center that was available for the husband and wife to use.

„But we didn’t use them,“ the man complains.

„Well, they are here, and you could have,“ explains the Manager. He goes on to say they could have taken in one of the shows for which the hotel is famous.

„The best entertainers from NeYork, Hollywood and Las Vegas perform here,“ the Manager says.

„Well, here we go again. We didn’t go to any of those shows“, the man says.

„Nevertheless, we have them, and you could have,“ says the Manager.

No matter what facility the Manager mentions, the man replies, „But we didn’t use it!“

The Manager is unmoved. Eventually the man gives up. He writes a check and gives it to the Manager.

The Manager looks at the check and says, „This check is only made out for $50.“

„That’s correct,“ says the man. „I charged you $300 for sleeping with my wife.“

„But I didn’t !“ exclaims the Manager.

„Well, too bad,“ the man replies. „She was here and you could have.


Vertonter Text

15 Juli, 2007

Das habe ich schon länger bei den Fundsachen liegen…

Ich war beeindruck wie weit computer vertonter Text mittlerweile doch schon ist.
Drauf gestoßen bin ich bei heise. … Wirklich nette Sache.

http://www.heise.de/newsticker/meldung/audio/90250


Netter Spam

19 Juni, 2007

„Not much on my mind today. What can I say? I’ve just been sitting around waiting for something to happen. But i found this site and became happy!“