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30 Dezember, 2006

Finde ich kreativ… 🙂

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Offenbarung 23?!

29 Dezember, 2006

Was Kettenmails alles so anstellen… Man achte vor allen Dingen auf die letzte Zeile! 🙂

Hallo, Ihr da draussen.

Ich leide unter einigen sehr seltenen und natuerlich toedlichen
Krankheiten: schlechte Klausur- und Examensergebnisse, extreme
Jungfraeulichkeit und Angst davor, entfuehrt und durch einen rektalen
Starkstromschock exekutiert zu werden, weil ich circa 50 Milliarden
beschissene Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe.

Kettenbriefe von Leutchen, die tatsaechlich glauben, dass wenn man diese
Briefe weiterleitet, dieses arme kleine Maedchen in Arkansas, das mit
einer Brust auf der Stirn geboren wurde, genug Geld fuer den rettenden
OP zusammenbekommt, gerade noch rechtzeitig, bevor die Eltern es an die
‚Freak Show‘ verkaufen. Glaubst Du wirklich, dass Bill Gates Dir und
jedem, der ’seine‘ Mail weiterleitet 100 Dollar geben wird? Recht hast
Du, das glaube ich naemlich auch…

Um es auf den Punkt zu bringen. Dieses Mail ist an all die Leutchen da
draussen, die nichts besseres zu tun haben, als Kettenbriefe weiter zu
leiten. Vielleicht wird sich der boese Kettenbriefkobold in meine
Wohnung schleichen und mich sodomieren waehrend ich schlafe. Sodomieren,
weil ich diese Kette unterbrochen habe, die im Jahre 5 begonnen hat, von
irgendeinem dem Kerker entronnenen Kreuzritter nach Europa gebracht
wurde, und die, wenn sie es ins Jahr 2800 schafft, einen Guinness-Buch
Eintrag erhaelt.

Und hier die drei beliebtesten Typen:

KETTENBRIEF TYP 1:

Hallo.

scroll weiter nach unten

Wuensch Dir was.

scroll weiter nach unten

Nein, das nicht.

scroll weiter nach unten

Nein, das auch nicht – Du kleines Schwein

scroll weiter nach unten

scroll weiter nach unten

scroll weiter nach unten

etc. Hahaha

Ersteinmal, wenn Du diesen Brief nicht in den naechsten 5
Sekunden an 5096 Leute schickst, wirst Du von einer einbeinigen
lesbischen Leichtmatrosin vergewaltigt und von einem Hochhaus in
ein 1m breites Guellefass gestossen.
Und das ist wahr! Weil, DIESER Brief hier ist nicht wie all die
anderen. DIESER hier ist WAHR!!

KETTENBRIEF TYP 2:

Hallo, und danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, diesen Kettenbrief
zu lesen. Es gibt da einen kleinen Jungen in
Baklaliviatatlaglooshen, der keine Arme, keine Eltern, keine
Eingeweide und zwei Ohren hat. Das Leben dieses armen Kindes
koennte gerettet werden, weil jedesmal, wenn dieses Mail hier
weitergeleitet wird, von AOL eine Deutsche Mark auf das Kleine
hungernde, arm-, bein-, eingeweide-, elternlose, doppelohren
Jungen aus Baklaliviatatlaglooshen Spendenkonto‘ ueberwiesen
wird. Automatisch! Uneigennuetzig !

Ach ja, und vergiss nicht, wir haben absolut keine Mittel und Wege
die versandten Emails zu zaehlen, selbst mit NSA und BND
Unterstuetzung, und das hier alles ist ein grosser Hirnfick.

Also, mach weiter! Sende dieses mail zu 5 Personen innerhalb der
naechsten 47 Sekunden.

KETTENBRIEF TYP 3:

Halloechen da draussen! Dieser Kettenbrief existiert seit 1897.
Das ist absolut unglaublich, weil es damals noch gar keine Emails
gab.
Und so funktioniert es: Schicke ihn innerhalb der naechsten 7
Minuten an 15,067 Leute weiter, von denen Du denkst, sie
koennten ihn gebrauchen, sonst…:

*Bizarres Horror-Szenario Nr 1*
*Noch bizarreres Horror-Szenario Nr 2*
*Seeehr bizarres Horror Szenario Nr 3*

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War das verstaendlich? Wenn Du Kettenbriefe bekommst, die Dir androhen,
ungepoppt und gluecklos zu bleiben, loesche sie. Wenn sie wenigstens
lustig sind, schick sie weiter an Leute, von denen Du denkst, sie teilen
Deinen Humor.

Fick nicht anderen Leuten virtuell ins Knie, indem Du ihnen ein
schlechtes Gewissen wegen eines Leprakranken in Botswana machst, der
noch dazu keine Zaehne hat und seit 27 Jahren auf dem Ruecken eines
toten Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Chance jedes
weitergeleitete Mail ist, weil andernfalls eine Mondrakete in Deinen
Vorgarten stuerzt.

Danke… 😉

P.S. Leite dieses hier weiter und Lady Di und Tupac kommen zurück


Do you feel alright? …

27 Dezember, 2006

… SCHEISSKAPELLE!

Gestern waren Boppin B‘ traditionell am ersten Weihnachtsfeiertag in ihrer Heimat Stadt und somit im Colos-Saal.
Die Vorband war nicht so der Knaller, habe ich erwähnt, dass es Franzosen waren? 🙂
Nichts gegen unsere lieben Nachbarn, aber eine Band, die aus drei Mitgliedern besteht von denen einer ein amerikanischer Trucker, der andere Sozialarbeiter und der dritte Bodybuilder oder Knasti sein könnte, hat bei mir nicht den sympathischsten Eindruck hinterlassen.
Dafür die Scheißkapelle. Neben vielen alten Krachern wie „Heute geht’s uns gut, heute ist ein schöner Tag, denn wir spielen heut‘ im Mädcheninternat!“ haben die Jungs auch einige neuen Sachen gespielt.

Ich muss sagen… nächstes Jahr bin ich wieder mit von der Partie! Die Jungs rocken live wirklich dermaßen… Rock’n’Roll!


Daten längerfristig sichern

17 Dezember, 2006

Immer wieder ein interessantes Thema, bei dem sich die Frage stellt, wie machen?

Eine Antwort gibt der SWR2 Wissen Podcast mit:

kopal – Kooperativer Aufbau eines Langzeitarchivs digitaler Informationen

Digitale Dokumente langfristig zur Verfügung zu stellen, ist ein bislang ungelöstes Problem unserer Informationsgesellschaft. Mit der ansteigenden Zahl elektronischer Veröffentlichungen wächst die Notwendigkeit einer zuverlässigen Archivierung. Im Zuge der technischen Entwicklung werden immer neue digitale Dateiformate verwendet, die an spezielle Programme und damit an bestimmte Rechnertypen und Betriebssysteme gebunden sind. Ältere Daten sind so mit aktueller Soft- und Hardware oft nicht mehr nutzbar. Das Projekt kopal widmet sich der Lösung dieser Problematik in Form eines kooperativ entwickelten und betriebenen Langzeitarchivs für digitale Daten.“


Fade Witze…

13 Dezember, 2006

… im Englischunterricht. Und das auf einem bayrischen Elitegymnasium. Dass man sich nicht schämt. 😀

Postulate 1:
Knowledge is power.

Postulate 2:
Time is money.

As every engineer knows…
Work / Time = Power

since Knowlegde = Power and Time = Money, we have
Work / Money = Knowledge

solving for Money, we get
Work / Knowledge = Money

Thus, as Knowledge approaches zero, Money approaches infinity, regardless of the Work done.
Conclusion: The less you know, the more money you make.