Mission: Impossible 3

Ich weiß nicht so recht, was ich als Rezension für diesen Film schreiben soll.
Also vorweg: Der erste und der zweite Teilen waren von der Storyintelligenz wesentlich besser.

Die Actionszenen waren laut und bunt, aber sonst hat der Film eigentlich eher enttäuscht.
Ich könnte die Story hier ganz gut zusammenfassen.

Eathen Hunt, der nun Ausbilder beim IMF ist, wird zu einer Bergungsaktion einer von ihm ausgebildeten Rekrutin geholt, dabei stirbt seine ehemalige Schülerin leider, hinterlässt ihm aber die Nachricht, dass es im IMF einen Maulwurf gäbe. Bevor er diese Nachricht bekommt macht er sich aber weiter auf den um einen International gesuchten Waffenhändler zu entführen, den er im Vatikan auch kidnappen kann. Leider wird ihm dann auf dem Gefangentransport vom Maulwurf eine Falle gestellt, der Gangster kann entkommen, findet und foltert Eathens Frau. Aber am Ende kann er den Bösewicht dann doch bezwingen und seine Frau erschießt auch noch gleich Maulwurf aus dem IMF. Ende.
(Im Geschichten nacherzählen war ich noch nie wirklich gut; ich hoffe, dass man es einigermaßen verstehen kann)

Ich finde für einen guten Spionagethriller ist die Story zu einfach gestrickt. Der Zuschauer wird beinahe unterfordert.

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