SAUERBRATEN! JAWOHL!

21 März, 2006

SAUERBRATEN! JAWOHL!

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Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton unter der Anleitung des Herrn de Sade

21 März, 2006

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Mit diesem Plakat geht jetzt ein Monat „Vollzeitstress“ zu ende. Jeden Freitag Nachmittag, jeden Samstag Vormittag und sogar jeden Sonntag Nachmittag haben wir jetzt geprobt, interpretiert, inszeniert, kostümiert, maskiert, ein Bühnenbild entworfen usw. usf.
Meiner Meinung konnte sich das Resultat wirklich sehen lassen. Wir haben das Stück von Peter Weiss gekonnt in die „Jetzt-Zeit“ projiziert und uns einige Dinge, wie eine riesige Leinwand mit Beamer nicht verkneifen können.
Auf jeden Fall hat es riesig Spaß gemacht, auch wenn es zweitweise wirklich stressig war und an den Nerven gezerrt und gerissen hat. Ich bin fast ein wenig wehmütig und ringe immer noch mit mir, ob ich nächstes Jahr diesen Kurs noch einmal belegen soll… Ich glaube ich muss mit meiner Entscheidung noch warten.

Jetzt noch meine Lieblingstextstelle aus dem Stück.
De Sade streitet mit Marat über seine Ideen vom individuellen Tod;
Er beschreibt recht anschaulich eine Folterszene:

„Vier Stunden lang, während sich das Volk daran ergötzte und während Casanova oben hinter dem Fenster seiner zuschauenden Dame unter die Röcke griff. Brust Arme und Schenkel wurden ihm aufgeschlitzt, geschmolzenes Blei wurde in die Wunden gegossen, überschüttet wurde er mit siedendem Öl und brennendem Pech, Wachs und Schwefel, die Hand sengte man ihm mit Feuer ab, Taue befestigte man an seinen Gelenken, vier Pferde spannte man dran und trieb diese an, eine Stunde lang zerrten sie ungewohnt dieser Aufgabe, ohne ihn zu zerreißen. Bis man ihm die Schultern ansägte und die Hüften, so verlor er den ersten Arm und dann den zweiten und er sah zu was man mit ihm trieb und er wandte sich an uns und machte sich uns verständlich mit seiner Stimme und als sie ihm das erste Bein ausrissen und dann das zweite, lebte er immer noch doch seine Stimme war schwächer geworden und schließlich hing er als blutiger Stumpf mit wackelndem Kopf und er stöhnte nur noch und starrte das Kruzifix an das der Beichtvater ihm vorhielt; das war ein Volksfest mit dem sich unsere heutigen Volksfeste nicht messen können. Unsere Morde haben kein Feuer, weil sie zur täglichen Ordnung gehören, ohne Leidenschaft verurteilen wir, kein schöner individueller Tod mehr, stellt sich uns dar, nur ein anonymes entwertetes Sterben in das wir ganze Völker schicken könnte in kalter Berechnung bis es einmal soweit ist alles Leben aufzuheben.“


Impact Lab – Amazing 3D Sidewalk Art Photos

18 März, 2006

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Spaß mit Kabeln

16 März, 2006

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13 März, 2006

Camino : Features:
„Camino ist ein Webbrowser basierend auf der Gecko-Engine (Firefox).
Bei den in der letzen Zeit aufkommenden Sorgen um die Sicherheit des Safari Browsers eventuell eine Alternative und auf jeden Fall einen Test wert.“


Mindstorms NXT

9 März, 2006

Wie der neue Lego-Roboter funktioniert


Das Simpsons Haus

8 März, 2006

Das Simpsons Haus: „Und noch ‚was von den Simpsons. Das Haus der Simpsons gbt es jetzt auch in Wirklichkeit!“