Geschäftsmodell ähnlich Apples

Diese paar Absätze sind mir grad noch so von der Hand gegangen, als ich über Apple philosophiert habe. Will sie aber getrennt von dem anderen lassen, weil sie sich eher über Apples Geschäftsmodell und meine Spinnereien beschäftigen, als mit einem Wunschbetriebssystem…

Auch könnte ich mir vorstellen, um ein solch doch teilweise „geniales“ anderen Leute näher zu bringen, sowas beruflich zu machen.
Größter Kritikpunkt an Apple sind ja immernoch deren Preise. Leute die wirklich einen Computer für den Heimgebrauch benutzen, also Surfen, E-Mails, vll. Kartenspielen und Steuerrklärung und Dokumente schreiben.
Für solche Leute ist ein Mac einfach noch 200 bis 400 Euro zu teuer. Aber es gibt meiner Ansicht nach ein riesiges Potenzial. Ich könnte mir fast vorstellen, dass meine Oma (mit ein wenig Hilfestellung) verstehen könnte wie man MacOS X bedient. Für solche Leute wäre es doch ein segen ein ähnlich gutes Betriebssystem, dass nicht für den Professionellen Markt ausgelegt ist, sondern auf den Heimgebrauch zu schneidern.
Besonders interessiert mich da natürlich die Betriebssystemliche Gestaltung zum Thema Usabiltiy (intuitiv und genial). Daraus könnte man fast ein Geschäftsmodell entwickeln. Apples schritt mit dem BSD Kernel finde ich noch dazu einer der genialsten Schachzüge der Firmengeschichte. Ich finde es auch nicht sonderlich verwerflich, dass sie freie Software genommen haben, und propriertäre daraus entwickelt haben. Schade nur, dass sie ihre Software nicht auch teilweise frei zur Verfügung gestellt haben, dass wären sie der Community schuldig gewesen. Und dass jetzt bei x86/Intel Code gar nichts mehr veröffentlich steht auch auf einem anderen Blatt. Aber grundsätzlich verbietet ja keine Lizenz den kommerziellen Gebrauch grundlegend. Jedenfalls sehe ich da eine „Marktlücke“ und Potenzial und könnte mir überlegen in Zukunft irgendwas in die Richtung zu machen…
Aber 1. es kommt anders und 2. als man denkt.
Genug für heute. 😉

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One Response to Geschäftsmodell ähnlich Apples

  1. christian sagt:

    Das ist halt der Punkt bei der BSD-Lizenz. Sie ist open gestattet aber auch das Weiterentwickeln und Veröffentlichen unter einer closed Lizenz.
    Außerdem ist ein Apple nicht zu teuer. Laut Apple Denke, hast Du nur zu wenig Geld, wenn Du Dir keinen Apple leisten kannst. 😉

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