Ich habe mir fest vorgenommen dieses Video zu übersetzen…
Die Erlaubnis habe ich auch. Nur mit der Musik könnte es problematisch werden.
Mir ist aufgefallen, dass sie mittlerweile in einem Werbespot für „deka“ verwendet wird.
Ich habe mir fest vorgenommen dieses Video zu übersetzen…
Die Erlaubnis habe ich auch. Nur mit der Musik könnte es problematisch werden.
Mir ist aufgefallen, dass sie mittlerweile in einem Werbespot für „deka“ verwendet wird.
Was wie ein pathetischer Titel klingt, ist durchaus durchführbar. Hier ein paar Ideen, die jeden Tag die Welt ein kleines bisschen besser und hoffentlich Spaß machen.
Denn (Kleine Veränderungen) x (viele Menschen) = (große Veränderungen).
Schamlos abgeschrieben vom Timer der Bundeszentrale für Politische Bildung aber für den guten Zweck unsere Welt zu verbessern, ein paar Vorschläge:
1. Verzichte auf Plastiktüten , sooft es geht!
Im Durchschnitt benutzt man bei uns so um die 65 pro Jahr. Nicht viel? Allein in Deutschland sind das 5,3 Milliarden Tüten jährlich. Und jede braucht bis zu 500 Jahre, um auf einer Deponie zu verrotten.
Die Alternative: Deine eigene Einkaufstasche. Muss ja nicht der Baumwollbeutel vom Supermarkt sein. Inzwischen gibt es Taschen auch als hippes Accessoire in allen möglichen Farben und Formen!
2. Sag etwas Nettes in einer anderen Sprache
Ausnahmsweise reicht Reden aus. Denn ein paar Worte genügen schon, um überall für freundliche Gesichter zu sorgen.
Das geht nicht nur im Urlaub, sondern direkt hier und jetzt. Es geht leichter als du vielleicht denkst. Und jeder freut sich über ein freundliches „Hallo!“ oder „Dankeschön!“ in seiner Muttersprache.
3. Werde irgendwo Mitglied
Mach mit! Meld dich an! Wenn du dich das nächste Mal über etwas aufregst, kannst du ja überlegen, ob du die Dinge nicht selbst ändern kannst. Klar, alleine ist das schwierig, aber mit mehren sieht das schon anders aus. Lern Leute kennen und stellt gemeinsam etwas auf die Beine.
4. Lern Erste Hilfe
In nur zwei Stunden kannst du lernen, jemanden richtig zu verarzten oder sogar Leben zu retten. Was sonst kostet so wenig Zeit und hat so große Wirkung?
Im Erste-Hilfe-Kurs lernst du, was man tun kann bei Unfällen und Infarkten. Das ist gar nicht so schwer. Trau dich! Und ganz nebenbei: Die Person, der du helfen wirst, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit jemand, den du kennst. Ansonsten ist sie dir auch so dankbar, dass du ihr geholfen hast.
5. Schalte Elektrogeräte ganz aus
Das rote Lämpchen bedeutet zum einen, dass du deinen Fernseher, DVD-Player oder Computer eine Sekunde schneller anschalten kannst. Zum anderen, dass es deswegen 24 Stunden am Tag Strom verbraucht („Stand-By“). Das belastet die Umwelt und ist obendrein noch teuer.
Also ganz einfach mal richtig abschalten. Wenn deine Geräte nicht nutzt, trenn sie vollständig vom Netz. Oft ist kein richtiger Aus-Schalter vorhanden, dann zieh einfach den Stecker. Ob ein Gerät Strom verbraucht, lässt sich einfach durch Anfassen herausfinden. Ist das Gerät warm, si wird es nach wie vor mit Energie versorgt.
6. Versuch’s mal ohne Fernsehen
Versuch’s wirklich mal. Wie lange hältst du es ohne Fernsehen aus? Einen ganzen Tag? Eine Woche?
Tipps zum Ausprobieren: Schalte den Fernseher nur an, wenn du weißt, was du gucken willst. Lass den Fernseher niemals als Hintergrund-Untermallung laufen, nur damit es nicht so ruhig ist. Schalt ab, wenn deine Lieblingssendung vorbei ist.
Oder mach mal was anderes: Hänge deine Bilder um. Schrein ein Lied. Schwimm in einem See. Bieg nicht rechts, sondern links ab. Bastel etwas für jemanden, den du magst. Geh spazieren. Besuche deine Oma.
7. Wirf den Kaugummi in die Tonne
Dieser Gedanke bleibt kleben. Jedes Jahr geben die Kommunen allein in Deutschland über 900 Millionen Eure aus, um Kaugummi von den Straßen zu kratzen. (Würden sie es nicht tun, müssten wir uns bald durch einen knöcheltiefen Kaugummisumpf kämpfen, während wir fluchend nach verlorenen Schuhen suchen.)
Was man mit 900 Millionen machen kann? Eine ganze Menge. 5 Krankenhäuser bauen zum Beispiel.
Willst du was unternehmen? Fang doch einfach damit an, einzelnen Menschen von den 900 Millionen zu erzählen. Ganz schön eindrucksvoll, oder?
8. Recycle deine Bücher, Klamotten, Spielzeug
Dein Zimmer ist zugestellt mit Kram, den du vielleicht vor Jahren mal super gefunden hast? Raus damit? Gib die Sachen lieber an jemanden, der noch was damit anfangen kann.
Du kannst alte Klamotten und Kleinkram zum Beispiel auf einem Flohmarkt verkaufen. Oder du verschenkst deine Sachen einer gemeinnützigen Organisation. Oder du bringst deine alten Spielsachen dem kleinen Bruder deiner Freundin vorbei. Oder…
Bestimmt hast du noch ganz viele Ideen, was man einfach besser machen könnte!
Über Kommentare würde ich mich freuen (wie immer)…
Warum glauben gerade die Leute, die ihre Musik besonders laut hören, dass jeder den gleichen Musikgeschmack hat wie sie.
Egal ob Bus, Bahn oder einfach nur Bank in de Fussgänger Zone: Wenn jemand Musik so laut hört, dass die Drumherumsitzenden mitfeiern können, ist er/sie entweder extrem schwerhörig, geltungsbedürftig oder auf Streit aus. Haben diese Menschen noch nichts von neuer Kopfhörer-Technologie gehört? Manche Sachen bleiben einfach ungeklärt.
Aus gegebenem Anlass… Ich musste 2 Stunden Zug fahren mit einem extrem nervig lauten Techno-Hörer neben mir. *argh*
Ich bin in den letzten vier Wochen ja schon einige Mal jetzt Bahn gefahren. Immer längere Strecken und meistens ICE. Weil immer alle über die Bahn meckern, weil sie zu spät kommt muss ich jetzt mal eine Lanze brechen.
In Sachen Kundenfreundlichkeit hat mich die Bahn heute überrascht. Ich hatte verplant, dass ich umsteigen musste, bin dann an der nächsten Station ausgestiegen und habe das im Reisezentrum erklärt. Der Bahnmitarbeiter dort hatte wohl Mitleid mit mir, denn er korrigierte meine Fahrkarte und schrie’ „Wegen Falschinformation“ drauf. Somit hat er mir 17 EUR gespart.
Auch wenn der Zug jetzt wieder 10 Minuten zu spät ist, war das eine nette Sache.
So schnell können vier Wochen auch schon wieder ‘rum sein.
Wir haben viel gelernt, viel Quatsch gemacht, viel gelacht, viel gefeiert, sprich wir hatten viel Spaß!
Etwas enttäuscht das alles vorbei ist, aber trotzdem interessiert und neugierig, was mich ab Montag erwartet, sitze ich hier im Zug und tippe den Blogeintrag.
Gestern und vorgestern haben wir noch praktische und theoretische Abschlussprüfung gehabt. Beides haben in unserem Kurs alle bestanden.
Wir sind jetzt offiziell Rettungsdiensthelfer.
W-LAN im ICE ist ja eine verlockende Sache, nur: Viel zu teuer. Die Preise sind wirklich lächerlich und so lange muss ich jetzt schon noch warten können, dass ich daheim ins Netz gehen kann.
In Augsburg ein offenes W-LAN zu finden war übrigens auch nicht möglich, wobei die FON-Netze auch nicht wirklich was gebracht haben. Man hätte nämlich Internet gebraucht, um ein FON-Netz zu suchen und die Antennen der Foneras/-os müssten wohl irgendwie besser sein.
Was mich wirklich aufregt ist die Tastatur am Internetterminal in unserer Jugendherrberge. Für 2EUR/h ist der Preis auch schon unverschämt, aber nicht zu vergleichen mit dem der ICE-Wlans.
Aber das schlimmste daran sind die Tastaturen. Man kann auf Ihnen partout nicht tippen. Ich denke die Herrbergsbetreiber haben das Ding nicht aus Kundenfreundlichkeit aufgestellt (wobei wir ja sowieso nur dumme Zivis sind), sondern einfach um sich in den Broschüren und in ihrer Werbung mit „Internet“ brüsten zu können.


Bevor ich jetzt immer nur die ganze Zeit von Schule, Abi und Nachabituraktivitäten erzähle, will ich kurz noch eine DVD-Empfehlung fallen lassen.
Diese DVD ist einfach genial. Solche Aufnahmen hatte ich vorher noch nie gesehen und ihr könnt mir glauben, ich habe schon viele Tierfilme gesehen!
Einfach unglaublich beeindruckend. Auch für Krabbeltierverachter!
Quelle: Amazon
Hallo,
mein Freund hat gesagt, Du solltest mal anrufen, wenn Du ein geiles
Erlebnis am Telefon haben willst.
==============> 0900-550055576*
Dafür habe ich nur noch ein Kopfschütteln übrig.
Mal abgesehen von dem SL Hype überhaupt: Ich kann dem irgendwie nicht wirklich etwas abgewinnen. Das mag vielleicht daran liegen, dass ich im RealLife(tm) doch auch einige sozialen Kontakte und Kompetenzen besitze, weshalb ich mich nicht in ein „zweites Leben“ online und virtuell zurückziehen muss. …

„Wir schreiben das Jahr 2008. Sam Fisher befindet sich gerade auf einer Mission in einem geothermischen Kraftwerk in Island, als er vom tödlichen Autounfall seiner Tochter Sarah erfährt. Von dieser Nachricht zutiefst getroffen, erweist er sich als unfähig, seine Mission abzuschließen. Irving Lambert sieht sich gezwungen, seinen Elite-Spion vom Dienst zu suspendieren. Einige schmerzvolle Monate später: Es gelingt Sam nicht, die traumatischen Ereignisse zu verarbeiten. Um Halt zu finden bittet er Lambert um einen neuen Auftrag: Dieser bietet Sam die Stellung eines NOC (Non Official Cover-Agent) an…
Missionsziel: Infiltration einer terroristischen Vereinigung namens John Brown’s Army (JBA). Diesmal geht es darum, eine neue Identität anzunehmen und Informationen aus dem Inneren zu beschaffen – als Doppelagent.
Nach einem inszenierten Banküberfall mit 15 Toten wird Fisher zu mehrfach lebenslänglich verurteilt und in die Strafanstalt von Elsworth (Kansas) eingeliefert. Dort soll er mit dem JBA-Mitglied Jamie Washington aus dem Gefängnis fliehen, um das Vertrauen der JBA zu bekommen und dort aufgenommen zu werden. Anschließend kapern die beiden einen Nachrichten-Helikopter und entkommen damit zum Hauptquartier der JBA, einer terroristischen Vereinigung unter Leitung von Emile Dufraisne, welche direkt von amerikanischem Grund und Boden aus agiert.
In Splinter Cell: Double Agent kann man sowohl Aufträge von NSA-Regierungsbeauftragten als auch von terroristischer Seite annehmen. Allerdings vermischen sich die Grauzonen im Spannungsfeld von Recht und Gerechtigkeit hin und wieder auf diffuse Art und Weise. Der Spieler wird vor die Wahl gestellt auf welcher Seite er eher steht, welche Missionsziele von höherer Priorität sind und wie weit er gehen will um das Vertrauen der Kriminellen zu gewinnen.“ (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Clancy%E2%80%99s_Splinter_Cell)
Nach drei Tagen Dauerkonsum habe ich heute Abend SplinterCell: Double Agent schon durchgespielt. Auf „leichter“ Schwierigkeitsstufe mit offenem Ende. Abgesehen davon, dass ich großer SplinterCell-Fan bin, ich habe alle vier Teile gekauft(!) und mehrfach gespielt, sind mir ein paar Sachen aufgefallen, die beim hoffentlich bald erscheinenden nächsten Teil verbessert werden könnten. Zum Beispiel ging mir alles viel zu schnell. Ich hätte mehr gewollt. Insgesamt habe ich vielleicht 20 Stunden gespielt. Die Sache mit den Entscheidungen war zwar ganz nett, würde ich aber für nächste Teile wieder sein lassen. Die Story war natürlich wieder Klasse, die Umsetzung der Level war detailverliebt, wie man das gewohnt ist. Es ist schon erstklassige Unterhaltung. Wie ein guter Kinofilm in dem man den Hauptdarsteller nach seinen Vorlieben lenken kann.
Trotzdem es gab wenig unvorhersehbares, wie es bei den anderen Teilen war. Alles in allem hatte ich nicht mehr dieses angespannte Gefühl, wenn ich unter Zeitdruck mehrere Gegner ohne Waffe erledigen sollte o.ä. Vielleicht aber auch nur, weil ich SplinterCell schon so viel gespielt habe.
Interessant finde ich die Ankündigung eines SplinterCell Films. Aber bitte nicht so oberflächlich wie bei Tomb Raider!
oder
In einem Interview äußert sich Dr. Rolf Griebel, Leiter der bayrischen Staatsbibliothek, zum Einstieg ins Google Book Search Projekt.
[Mal abgesehen vom Inhalt. Ziemlich cool finde ich, dass man das Orginal auch hören kann.] Dieses Interview stimmt mich ein wenig nachdenklich und ich kann es eigentlich nur wärmstens empfehlen.
Weil ich mich ein wenig genauer mit dem Google Book Search Projekt beschäftigt habe, wird meine Einstellung dazu immer kritischer.
Anfangs hat mich eigentlich nur die technische Umsetzung interessiert. Also wie scannen sie ganze Bücher ein, wie werden sie digitalisiert und indiziert. Wenn man dann aber in der Wikipedia Details dazu erfährt, wird man schon skeptisch: „Die Suchmaschine behält den gesamten Digitalisierungsprozess als Betriebsgeheimnis in der Hand und schließt die Mitarbeiter der Universitäten systematisch aus; sie haben keinen Zugang zu den Räumen des Scan-Projekts und etwaige Fenster sind abgeklebt.“ (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Book_Search)
Dabei lässt dann auch noch die Qualität des Digitalisierungsporzesses zu wünschen übrig.
Aber zurück zum ursprünglichen Thema: Natürlich ist es schön, dass die Bestände der Bibliothek(en) allen zugänglich gemacht werden sollen. Dabei gibt’s aber ein paar Haken: Es werden nur die urheberrechtsfreien Bücher zugänglich gemacht. Außerdem sollte man sich überlegen, ob wir Bayern/Deutsche/Europäer wirklich unsere komplette Kultur, die in diversen Büchern definitiv festgeschrieben ist, einem amerikanischen, neokapitalistischen Unternehmen überlassen wollen. Auch wenn Google immer behauptet „Don’t be evil“ und sie auch womöglich nichts böses mit den Büchern vorhaben, wer will den wirklich bei der Suche nach Kafkas Prozess Werbung für Scheidungsanwälte o. ä. eingeblendet bekommen?
Für ambitionierte, nicht kommerzielle Projekte gibt es auch ein paar Beispiele:
Im Göttinger Digitalisierungszentrum werden die bestände der Unibibliothek digitalisiert. Außerdem haben sie ein Projekt gestartet bei dem man die „Partnerschaft“ für ein zudigitalisierendes Buch übernehmen kann. Voraussetzung: Kein Urheberrecht mehr.
Das archive.org, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat, ein Archiv des „gesamten Internets“ zu erstellen, bietet auch die Möglichkeit nach Texten zu suchen. Wer mehr über die Philosophie des Internet-Archivs wissen will, sollte sich das Interview 07 des elektrischen Reporters mit Brewster Kahle, dem Leiter von archive.org, ansehen. Wirklich sehr empfehlenswert!
Andere Projekte sind: OpenLibrary, Public Library of Science, Internetangebot der Bibliotheken, Archive und Museen.
Eine Seite, die allgemein über das Thema OpenAccess informiert, ist OpenAccess-Germany.
Wen die Sache fasziniert, kann in diversen Blogs das Archiv- und Bibliothekarwesen verfolgen. Archivalia ist z. B. in meinem Feedreader. Einfach mal danach suchen. (googeln wollte ich mir jetzt verkneifen)
Zwei Videos, die ironischerweise bei Google Video gehostet sind, geben noch einen Einblick in die Philosophie und Geschichte Googles. Wenn man mal viel Zeit und Lust hat, sollte man sich auf jedenfall mal diese beiden Videos ansehen. Ich kann sie nur empfehlen:
Wer hat Angst vor Google von arte und The world according to Google, leider aber nur 10 Minuten am Anfang. Falls jemand ein komplettes Video mit Link kennt, einfach in die Kommentare.
… SCHEISSKAPELLE!
Gestern waren Boppin B’ traditionell am ersten Weihnachtsfeiertag in ihrer Heimat Stadt und somit im Colos-Saal.
Die Vorband war nicht so der Knaller, habe ich erwähnt, dass es Franzosen waren? ![]()
Nichts gegen unsere lieben Nachbarn, aber eine Band, die aus drei Mitgliedern besteht von denen einer ein amerikanischer Trucker, der andere Sozialarbeiter und der dritte Bodybuilder oder Knasti sein könnte, hat bei mir nicht den sympathischsten Eindruck hinterlassen.
Dafür die Scheißkapelle. Neben vielen alten Krachern wie „Heute geht’s uns gut, heute ist ein schöner Tag, denn wir spielen heut’ im Mädcheninternat!“ haben die Jungs auch einige neuen Sachen gespielt.
Ich muss sagen… nächstes Jahr bin ich wieder mit von der Partie! Die Jungs rocken live wirklich dermaßen… Rock’n'Roll!