Robert Full on Animal Movement

31 Oktober, 2008

http://www.ted.com/index.php/talks/robert_full_on_animal_movement.html

“UC Berkeley biologist Robert Full is fascinated with cockroach legs that allow them to scuttle at full speed across loose mesh and gecko feet that have billions of nano-bristles to run straight up walls. He’s using his research to design the perfect robotic “distributed foot,” adding spines, hairs and other parts to metal legs and creating versatile scampering machines.

He’s helped create robots, such as Spinybot, which can walk up sheer glass like a gecko — and he even helped Pixar create more realistic insect animations in the film A Bug’s Life.” (http://www.ted.com/index.php/speakers/robert_full.html)

Angelehnt an die gestrige Vorlesung “Funktionelle Morphologie des Menschen” (von Prof. Witte) hier als Empfehlung ein Votrag des Biologen Robert Full, der sich u. a. mit dem “Design” von Füßen beschäftigt.
Er beschreibt anhand vieler Beispiele und erstaunlicher Slow-Motion Videos die Erkenntnisse der aktuellen Forschung und deren Umsetzung in der Technik. Der Kurzvortrag ist eine passende Motivation sich weiterhin mit diesen äußert spannenden Themen auseinander zusetzen!


Nostalgie

24 Januar, 2008

Gestern mal meinen alten Linux-Desktop angeschaltet. Da war ich schon ein wenig überrascht.

“Last login Sat Oct 21 2006″

Die Installation war vom 29.10.2005, ein Arch 0.0.7!

Wie sich die Zeiten ändern…


Neues Spielgerät

21 Januar, 2008

Ich habe mal wieder meinen alten (900MHz AMD Duron, 512MB RAM, 64MB Geforce2) aufgebaut. Zu aller erst müsste ich mal die alten Daten sichten und sichern. Dann wird er mal platt gefegt und als erstes für ein kleines Projekt von mir verwendet. Automatisierte Installation mittels Image CD. Soll später mal erweitert werden und auf ca. 10 baugleichen Rechner lästiges Installieren ersparen. Wenn das funktioniert, wie ich mir das vorstelle, wird wieder ein Linux drauf gespielt. Ich wollte mir schon seit längerem unbedingt mal die aktuellen Stand der Dinge bei den großen Distributionen anschauen. Und damit ihr wisst, von was für einem Gerät ich rede, habe ich sogar noch ein Bild anbei:

linuxpc.png


Hundekunde

5 Januar, 2008

Oder doch lieber Hundekot. Ich muss hier einmal etwas konstatieren: Auch wenn der Hund immer als bester Freund des Menschen beschrieben und tituliert wird, wie kann es dann sein, dass er seine Haufen überall hinmacht. Sowas macht doch auch kein Mensch? Zumindest hier. Das war gemein, aber kommen wir zurück zum wesentlichen: Wie kann der beste Freund einen Haufen da hinlegen, wo sein bester Freund läuft. Zum Beispiel auf den Gehsteig und das dann auch noch in einem Dunkelfeld einer Straße. Ja, ich rede hier von leidvoller Erfahrung. Am 31.12 um 23:50Uhr ist es passiert. Ich war unachtsam und mein sogenannter bester Freund hatte einen Haufen hingemacht. Mitten auf den Gehsteig. Schönes Ende vom alten Jahr und toller Anfang für’s neue. Mit Hundekot am Schuh…


Skuril?

2 Januar, 2008

Sitzen zwei Kühe auf einem Baum und stricken ein Atomkraftwerk. Fliegt eine Erdbeere vorbei. Sagt die eine Kuh zur anderen: “Erbsen sind doch gar keine Rudeltiere”!


Frohes Neues!

1 Januar, 2008

Oder “Prost Neujahr!” wie man in unseren Gefilden sagt. Gute Vorsätze gibt es nicht. Jedenfalls nicht für dieses Blogg. Die gab’s schon zu oft. Mal schauen, ob mir trotzdem häufiger was einfällt.
Es bleibt spannend…


Auto zu verkaufen

14 November, 2007

Weil ich das Auto wie die Besitzerin sehr süß finde, ein Aufruf: Kaufen!

http://www.autoscout24.de/Details.aspx?id=blh2zh3g23wf

Wie ich es schon anklingen lassen habe: Auto und Fahrerin (!) sind sehr süß, d. h. es wurde pfleglich behandelt und schonend gefahren… :)

Wer Interesse hätte einfach mal melden. s a s c h a r o t h (ät) g m x (dot) de

Ist zwar nicht meins, aber ich mache bewusst Werbung dafür!

Kein Unfallwagen. Weitere Bilder werden folgen…


Medikamente im Rettungsdienst

6 November, 2007

[Dareichungsform, wenn nicht anders angegeben: intravenös]

Analgetika (Schmerzmittel)

Aspisol®, Aspirin®, ASS (Acetylsalicylsäure), Trockensubstanz mit H2O mischen
Indikation: eichte Schmerzen; Verhinderung von Tromben und Embolien
Nebenwirkungen: Gefahr von Blutungen (Magen- und Darm geschwüren)
Auslösen eines Asthmaanfalls

Tramal®, Tramadolor® (Tramadol)
Indikation: Leichte Schmerzen
Nebenwirkungen: Übelkeit, Erbrechen, Atemdepression
(Kontraindikation: Vergiftung mit Alkohol)

Novalgin® (Metamizol)
Indikation: Leichte bis mittelstarke Schmerzen (Armbruch, Kolik), Fieber
Kontraindikation: Allergien

Ketanest(S)® (Ketamin) [auch intramuskulär]
Indikation: Starker Schmerz, Kurznakotikum
Nebenwirkungen: in Aufwachphase z. T. Horrortrips (wie bei LSD)

Betäubungsmittel (BTMs)
(Allgemeine Nebenwirkung: Atemdepression, Übelkeit, Erbrechen)

Morphin®
Indikation: stärkste Schmerzen; Mittel der Wahl bei Herzinfarkt

Fentanyl® (Stärkstes BTM im Rettungsdienst)
Indikation: Narkose bei stärkstem Schmerz (Polytrauma)
(Intubationsbereitschaft)

Sedativa (Beruhigungsmittel)

Valium® (Diazepam) (wirkt lange)
Indikation: Beruhigung, Krampfdurchbrechung
Nebenwirkung: s. Dormicum

Dormicum® (Midazolan)
Indikation: Narkoseeinleitung, Krampfdurchbrechung, Kurzzeitsedierung
Nebenwirkung: Atemdepression bis Atemstillstand, Erbrechen

Narkotika (Narkoseeinleitung)

Hypnomidate® (Etomidat)
Indikation: Narkoseeinleitung, Krampfdurchbrechung
Wirkung: Kurzhypnotikum, Schmerzen sind noch vorhanden

Diuretika (Steigerung der Wasserausscheidung in den Nieren)

Lasix® (Furosemid)
Indikation: Lungenödem
Wirkung: Förderung d. Wasserausscheidung -> Abnahme des Lungenödems -> Herzentlastung.

Corticoide (gg. Allergische Reaktionen)

Solu-Decortin® (Trockensubstanz)
Indikation: Allergische Reaktion, anaphylaktischer Schock, Asthma

Fenistil® (Antikhisterminikum)
Indikation: Allergische Reaktion

Bei Reanimation mit O2

Suprarenin® (Epinephrid)
Indikation: Reanimation, Anaphylaktischer Schock

Zur Blutverdünnung

Heparin (Stechampulle)
Indikation: Lungenembolie, Myokardinfarkt

Aspisol® (siehe oben)

Gegen Erbrechen

Paspertin, MCP, Metocloparmid
Indikation: Übelkeit, Erbrechen

Bei Hypoglykämie (Unterzucker)

Glucose 50% (nicht i. v., weil Venenreizung)

Spasmolytika
(Krampfhemmung der glatten Muskulatur)

Buscopan®(Butylscopolamin)
Indikation: Koliken (Magen-Darm; Harnwege)
Wirkung: Entkrampfung

Bronchoparat®(Theopyllin)
Indikation: Bronchospasmus bei Asthma, bei Bronchitis
Wirkung: Erweiterung der Bronchialmuskulatur
Nebenwirkung: Tachykardie

Antiarrhythmika (Gegen Herzrhythmusstörungen)

Bradykarde Rhythmusstörungen

Atropin®
Indikation: bradykarde Rhythmusstörungen, Vergiftungen mit Alkylphospaten; bei Intubation (gegen vagale Reflexe)

Tachykarde Rhythmusstörungen

Beloc® (Metoprolol)
Indikation: tachykarde Rhythmusstörungen; Akutbehandlung bei Herzinfarkt
Nebenwirkungen: Blutdruckabfall

Isoptin®
Indikation: Vorhof – tachykardien

Allgemeine Rhythmusstörungen

Xylocain® (Lidocain) [auch endobronchial]
Indikation: Arrhythmien (v. a. bei Herzinfarkt)
Nebenwirkungen: Atemdepression

Gilurhythmal® (Ajmalin)
Indikation: Herzrhythmusstörungen

… to be continued


“Lernen” in Zukunft (Videos)

28 Oktober, 2007

Ich habe mir fest vorgenommen dieses Video zu übersetzen…
Die Erlaubnis habe ich auch. Nur mit der Musik könnte es problematisch werden.
Mir ist aufgefallen, dass sie mittlerweile in einem Werbespot für “deka” verwendet wird.


>>Einfach die Welt verändern

18 Oktober, 2007

Was wie ein pathetischer Titel klingt, ist durchaus durchführbar. Hier ein paar Ideen, die jeden Tag die Welt ein kleines bisschen besser und hoffentlich Spaß machen.
Denn (Kleine Veränderungen) x (viele Menschen) = (große Veränderungen).

Schamlos abgeschrieben vom Timer der Bundeszentrale für Politische Bildung aber für den guten Zweck unsere Welt zu verbessern, ein paar Vorschläge:

1. Verzichte auf Plastiktüten , sooft es geht!
Im Durchschnitt benutzt man bei uns so um die 65 pro Jahr. Nicht viel? Allein in Deutschland sind das 5,3 Milliarden Tüten jährlich. Und jede braucht bis zu 500 Jahre, um auf einer Deponie zu verrotten.
Die Alternative: Deine eigene Einkaufstasche. Muss ja nicht der Baumwollbeutel vom Supermarkt sein. Inzwischen gibt es Taschen auch als hippes Accessoire in allen möglichen Farben und Formen!

2. Sag etwas Nettes in einer anderen Sprache
Ausnahmsweise reicht Reden aus. Denn ein paar Worte genügen schon, um überall für freundliche Gesichter zu sorgen.
Das geht nicht nur im Urlaub, sondern direkt hier und jetzt. Es geht leichter als du vielleicht denkst. Und jeder freut sich über ein freundliches “Hallo!” oder “Dankeschön!” in seiner Muttersprache.

3. Werde irgendwo Mitglied
Mach mit! Meld dich an! Wenn du dich das nächste Mal über etwas aufregst, kannst du ja überlegen, ob du die Dinge nicht selbst ändern kannst. Klar, alleine ist das schwierig, aber mit mehren sieht das schon anders aus. Lern Leute kennen und stellt gemeinsam etwas auf die Beine.

4. Lern Erste Hilfe
In nur zwei Stunden kannst du lernen, jemanden richtig zu verarzten oder sogar Leben zu retten. Was sonst kostet so wenig Zeit und hat so große Wirkung?
Im Erste-Hilfe-Kurs lernst du, was man tun kann bei Unfällen und Infarkten. Das ist gar nicht so schwer. Trau dich! Und ganz nebenbei: Die Person, der du helfen wirst, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit jemand, den du kennst. Ansonsten ist sie dir auch so dankbar, dass du ihr geholfen hast.

5. Schalte Elektrogeräte ganz aus
Das rote Lämpchen bedeutet zum einen, dass du deinen Fernseher, DVD-Player oder Computer eine Sekunde schneller anschalten kannst. Zum anderen, dass es deswegen 24 Stunden am Tag Strom verbraucht (”Stand-By”). Das belastet die Umwelt und ist obendrein noch teuer.
Also ganz einfach mal richtig abschalten. Wenn deine Geräte nicht nutzt, trenn sie vollständig vom Netz. Oft ist kein richtiger Aus-Schalter vorhanden, dann zieh einfach den Stecker. Ob ein Gerät Strom verbraucht, lässt sich einfach durch Anfassen herausfinden. Ist das Gerät warm, si wird es nach wie vor mit Energie versorgt.

6. Versuch’s mal ohne Fernsehen
Versuch’s wirklich mal. Wie lange hältst du es ohne Fernsehen aus? Einen ganzen Tag? Eine Woche?
Tipps zum Ausprobieren: Schalte den Fernseher nur an, wenn du weißt, was du gucken willst. Lass den Fernseher niemals als Hintergrund-Untermallung laufen, nur damit es nicht so ruhig ist. Schalt ab, wenn deine Lieblingssendung vorbei ist.
Oder mach mal was anderes: Hänge deine Bilder um. Schrein ein Lied. Schwimm in einem See. Bieg nicht rechts, sondern links ab. Bastel etwas für jemanden, den du magst. Geh spazieren. Besuche deine Oma.

7. Wirf den Kaugummi in die Tonne
Dieser Gedanke bleibt kleben. Jedes Jahr geben die Kommunen allein in Deutschland über 900 Millionen Eure aus, um Kaugummi von den Straßen zu kratzen. (Würden sie es nicht tun, müssten wir uns bald durch einen knöcheltiefen Kaugummisumpf kämpfen, während wir fluchend nach verlorenen Schuhen suchen.)
Was man mit 900 Millionen machen kann? Eine ganze Menge. 5 Krankenhäuser bauen zum Beispiel.
Willst du was unternehmen? Fang doch einfach damit an, einzelnen Menschen von den 900 Millionen zu erzählen. Ganz schön eindrucksvoll, oder?

8. Recycle deine Bücher, Klamotten, Spielzeug
Dein Zimmer ist zugestellt mit Kram, den du vielleicht vor Jahren mal super gefunden hast? Raus damit? Gib die Sachen lieber an jemanden, der noch was damit anfangen kann.

Du kannst alte Klamotten und Kleinkram zum Beispiel auf einem Flohmarkt verkaufen. Oder du verschenkst deine Sachen einer gemeinnützigen Organisation. Oder du bringst deine alten Spielsachen dem kleinen Bruder deiner Freundin vorbei. Oder…

Bestimmt hast du noch ganz viele Ideen, was man einfach besser machen könnte!
Über Kommentare würde ich mich freuen (wie immer)…